Datenschutz: Externer Beauftragter hilft

Wenn sich rechtliche Rahmenbedingungen verändern, erfahren altbekannte Zusammenhänge oft neue Aufmerksamkeit.

Wenn sich rechtliche Rahmenbedingungen verändern, erfahren altbekannte Zusammenhänge oft neue Aufmerksamkeit.

Wenn sich rechtliche Rahmenbedingungen verändern, erfahren altbekannte Zusammenhänge oft neue Aufmerksamkeit. So verhält es sich derzeit auch mit dem Thema Datenschutz und Datensicherheit. Die Unsicherheit darüber, was zum 25. Mai 2018 mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DGSVO) zur geltenden Vorschrift wird, erzeugt neues Interesse. Dabei wird der Datenschutz nicht neu erfunden, sondern lediglich die Bestimmungen zum angemessenen Umgang mit Risiken aktualisiert.
Für Unternehmen gilt vor allem, dass sie sich bewusster mit ihrem eigenen Tun auseinandersetzen müssen – und dort, wo Risiken lauern, geeignete Schutz- und Abwehrmaßnahmen vorsehen. Aufgaben, die in Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern dem Datenschutzbeauftragten zufallen. Dabei stehen sie grundsätzlich vor der Alternative, einen internen Mitarbeiter zu bestimmen oder auf die Dienste eines sogenannten externen Datenschutzbeauftragten zurückzugreifen.

Doch wer kennt sich mit den Datenschutzbestimmungen optimal aus?

Ein Unternehmen wie die EIKONA Systems, die in ihren Rechenzentren rund 210 Terrabyte Daten für geschäftskritische Anwendungen ihrer nationalen und internationalen Kunden verarbeitet, beschäftigt dafür eigens geschulte Fachkräfte. „Über unsere IT-Plattformen bewegen wir jährlich rund 180 Millionen Datensätze", erklärt der EIKONA-Datenschutzbeauftragte Björn Holeschak. Als Systemhaus versorgt EIKONA Systems seine Kunden mit der erforderlichen IT-Infrastruktur für ihre Geschäftsprozesse, zum Beispiel mit virtuellen Servern und Desktops. „Virtualize it – zeige es an", nennt EIKONA Systems das Produkt, kurz: VISiT. Dahinter verbirgt sich der Betrieb von Servern und Desktops, die nicht physisch in den Kundenunternehmen stehen, sondern in großen, weit leistungsstärkeren Geräten im Rechenzentrum von EIKONA.

Björn Holeschak, Datenschutzbeauftragter

„So können wir die Betriebsrisiken der Systeme minimieren und mit umfassenden technischen Maßnahmen für maximale Sicherheit sorgen", berichtet Björn Holeschak. Ein technisches Monitoring überwacht alle Systeme rund um die Uhr. „Natürlich verfügen wir durch die jahrelange Zusammenarbeit mit unseren Kunden über ein umfassendes Prozess-Verständnis der erforderlichen Datenflüsse sowie der beteiligten Stakeholder", erklärt der Datenschutzbeauftragte und ergänzt: „Bei komplexen Rechtsfragen arbeiten wir mit Fachanwälten zusammen."
Dieses gebündelte Wissen stellt EIKONA Systems nun gegen ein geringes monatliches Honorar auch Unternehmen aus der Region zur Verfügung. Nach einem Kick-off-Audit übernehmen Björn Holeschak und sein Team auf Wunsch dann die Verantwortung für sämtliche Datenschutzfragen – und Firmenchefs können wieder sicher sein, alle geltenden Vorschriften auch zu erfüllen.